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Auch in Fast Food Land USA tut sich was

Der ein oder andere wird vielleicht schon einmal etwas von Jamie Olivers Kampf gegen die schlechte Ernährung des Durchschnittsamerikaners gehört haben. Mit der Kampagne „Food Revolution“ versucht der britische Spitzenkoch die Essgewohnheiten vor Allem in den Schulmensen zu verändern. Dabei startete er in „America’s unhealthiest city“; Huntington, Virginia.
Auch in den kulinarischen Hochburgen California, respektive Oregon tut sich einiges. Bereits in den vergangenen Jahren gab es auf einer der zahlreichen Foodevents einige sehr interessante Vorträge zum Thema Ernährung, die auf ted.com als Videostream zur Verfügung stehen. Foodkolumnist und Blogger Mark Bittman spricht sehr eindrücklich über „whats wrong with what we eat“. Dabei geht es natürlich um den massiven Fleischkonsum der Industriestaaten und um die Schwierigkeit gute Produkte von schlechten zu unterscheiden. Ann Cooper hat sich, ähnlich wie Jamie Oliver, dem Engagement an den Schulen des Landes verschrieben. Sie spricht über die Zustände in den Mensen, die längst bekannte, aber wohl ignorierten Konsequenzen und wie einfach es ist, etwas zu ändern. Ein wenig augenzwinkernd sollte man Dan Barbers Foie Gras parable rezipieren. Schwer zu glauben, dass ein Vortrag über Gänsestopfleber eine sinnvolle Botschaft verwitteln kann. Aber die Geschichte vom Goose-Whisperer ist voller interessanter Ansätze und Ideen.

 
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Verfasst von - November 1, 2011 in Aktuelles, Links

 

Interssante Links

Im ersten „News“ Eintrag versuche ich mal eine Liste interessanter Links zum Ernährung zusammenzustellen. Die jeweiligen Seiten haben oft direkt mit Landwirtschaft zu tun, da die wirklich entscheidenden Fragen nunmal den Agrarsektor betreffen (z.B. wie wird was, wo produziert, was kostet das und was wären die Alternativen bzw. was sind die Probleme).

Auf http://meine-landwirtschaft.de/ haben zwanzig Initiatoren ein Aktionsbündnis gegründet, dabei sind unter anderem Bioland und demeter, attac, der wwf und Brot-für-die-Welt. Anlass ist die gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2013, die 2011 beschlossen wird. Die Initiative biedet eine gute Informationsgrundlage und mehrere Möglichkeiten aktiv zu werden, beispielsweise den Appell gegen Massentierhaltung. Sobald man sich nur ein wenig informiert, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass die konventionelle Massentierhaltung wie sie in Deutschland praktiziert wird, weder artgerecht (was laut Gesetz eigentlich Pflicht ist), noch in irgendeiner Weise dem Verbraucher dienlich ist (mehr dazu in „Prinzipielles“).

Außerdem bietet http://meine-landwirtschaft.de/  zahlreiche Informationen bezüglich des politischen Prozesses, sowie eine Übersicht über diverse Aktionen, die 2011 stattfinden.

 
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Verfasst von - Mai 13, 2011 in Aktuelles, Links